Bioenergetische Meditation

 

Bioenergetische Meditation – Biomeditation ist eine sanft wirkende Methode zur Lösung von Blockaden auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene. Ihr Begründer ist Viktor Philippi.

Die Biomeditation hilft Menschen in ihrem persönlichen Heilungs- und Entwicklungsprozess und entspricht den veränderten Bedürfnissen vieler Menschen nach Stressabbau, und Entspannung, sowie der Suche nach ganzheitlichen gesundheitsfördernden Maßnahmen.

 

Bioenergetische Meditation Biomeditation

Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie sagte bereits: “Jede Krankheit beginnt mit einer energetischen Störung”.

Der Mensch wird von verschiedenen Erlebnissen, Krankheiten, Verletzungen, Stress beeinflusst. Diese Ereignisse setzen sich in unserem Energiefeld – der Aura – fest. Die Bioenergie und die Bioinformation aktivieren gleichzeitig die Abwehrkräfte des Organismus und stärken das Immunsystem, den Stoffwechsel und das Nervensystem. Diese Energie durfließt und durchströmt das gesamte Meridiansystem des Körpers, das energetische Skelet des Körpers und baut dabei Blockaden ab. So wird der Weg frei, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

Der Körper kann sich nur dann von seinen Krankheiten befreien, wenn die Blockaden beseitigt sind, die diese Krankheiten verursacht haben.

Nehmen Sie sich eine Stunde Zeit. Ihr Körper benötigt diese Stunde, um die gesunde und positive Bioenergie aufzunehmen. Die Biomeditation wird von einer besonderen Meditations-CD “13 Engel von Atlantis” begleitet.

 

 

 

Die GAS- Langzeitstudie

Den alternativen Heilmethoden wird oft vorgeworfen, das sie ihre Wirksamkeit nicht mit wissenschaftlichen Studien belegen können oder wollen. Auf die BioenergetischeMeditation nach Viktor Philippi trifft dieser Vorwurf nicht zu.
Mit großem Engagement vieler Biosens und der betreuenden Ärzte laufen seit Mai 2006 mehrere Studien zur Biomeditation nach dem Goal Attainment Scaling (GAS).
Es ist eine anerkannte Methode, die z.B. von der heutigen Deutschen Rentenversicherung, damals BfA, häufig eingesetzt wurde, um Erfolge von Heilmaßnahmen zu ermitteln.
Im Zentrum der Untersuchung stehen die Ziele der Probanden und die Themen, die sie selbst als “Beschwerden” benennen. Die Besserungsraten reichen je nach Beschwerdethema von 48 bis 84 Prozent.
Die GAS-Langzeitstudie von Mai 2006 bis Juni 2008:
Die hier vorgestellte, erste Auswertung dokumentiert die Daten von 67 Teilnehmern.
Die Teilnehmer waren zwischen 9 und 91 Jahre alt. Die 67 Teilnehmer nahmen Sitzungen in Anspruch in Zeiträumen von 1 Woche bis hin zu 21 Monaten und zwar je nach Teilnehmer von nur einer einzigen bis hin zu 81 Sitzungen.Der Schnitt liegt bei 15,5 Sitzungen bzw. 26 Wochen und der häufigste Wert pro Proband beträgt 10 Sitzungen bei einer Sitzung pro Woche.
Je nach Thema verbesserten sich die Beschwerden in 48 bis 84 Prozent der Fälle.
Im Schnitt verbesserten sich 76 Prozent aller Beschwerden.
Das GAS-Verfahren erlaubt es, den sogenannten T-Wert zu bestimmen. Er ist ein Maß für das Gesundheitsbefinden, gemittelt über alle Themen und Probanden.
Der T-Wert in dieser Studie ist von 32,5 auf 55,9 gestiegen.
Die statistische Irrtumswahrscheinlichkeit, also die Wahrscheinlichkeit dafür, das diese guten Ergebnisse nur durch Zufall entstanden sind, liegen bei 0,01 Prozent.
Sie ist damit 100-mal geringer, als es in Studien gefordert wird, die zur Zulassung von Arzneimitteln führen. Dort wird ein Wert von unter 1 Prozent angestrebt.
Der Nachweis der Wirksamkeit der Biomeditation ist eine der zentralen Aufgaben der Forschungs- und Lehrakademie für Bioenergetik und Bioinformation, die 1996 von Viktor Philippi gegründet wurde. Im Auftrag der Akademie werden jährlich ärztlich betreute Probandenstudien zu verschiedenen Beschwerdebildern durchgeführt, bei denen die Probanden bis zu 10 vergünstigte Biomeditationen bekommen.
Biomeditation ist keine Heilbehandlung im medizinischen Sinne, sondern eine Gesundheitspflege. Ärztliche Anordnungen werden durch den Biosens in keinem Falle geändert. Die Biomeditation kann und will die klassische Medizin in keiner Weise ersetzen. Wir sehen sie vielmehr als begleitende Ergänzung im Sinne der Gesundheitspflege und arbeiten gerne mit Ärzten, Heilpraktikern, Psychologen und der Wissenschaft zusammen.
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Quelle der GAS Langzeitstudie: Flyer “Mehr als ein Streif am Horizont” Die GAS-Langzeitstudie
Eine Information der Forschungs- und Lehrakademie für Bioenergetik und Bioinformation. Viktor Philippi
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